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Knigge für den Urlaub
Gerade im Urlaub sollte man Personen auf Videos oder Fotos um Erlaubnis bitten, bevor sie im Internet landenNicht nur zu Hause, auch auf Reisen ist das Smartphone für viele ein unverzichtbarer Begleiter. Gründe dafür gibt es genug. So bieten die mobilen Minirechner jederzeit Zugang zum Internet, um die aktuellsten Informationen über Hotels, Events und Sehenswürdigkeiten am Reiseziel abzurufen. Integrierte Kameras mit einer hohen Auflösung halten alles Sehenswerte fest. Und über das mobile Internet - Facebook oder Twitter - bleiben die Freunde über alle Urlaubsereignisse auf dem Laufenden. Die unbegrenzte Kommunikationsfähigkeit der neuen Mobiltelefongeneration ist sinnvoll, angenehm und nützlich - wenn man ein paar einfache Benimmregeln beherzigt.
Technische Möglichkeiten mit Augenmaß nutzen
Nicht nur in der Heimat, sondern auch im Gastland sollte es selbstverständlich sein, dass man im Kino, während eines Konzerts oder Musicals nicht mit lauten Klingeltönen nervt. Und nicht jeder Einheimische ist begeistert davon, wenn er unfreiwillig zum "Star" einer privaten Foto- oder Filmsession wird. Dezente Aufnahmen helfen, spätere Konflikte zu vermeiden. Noch besser ist es, den Betroffenen vorher um seine Zustimmung zu bitten. Das geht in der Regel auch mit Zeichensprache ganz gut, wenn man die Landessprache nicht beherrscht.
Facebook und Twitter statt Postkarten aus dem Ausland
Wer seine Bilder oder Videos aus dem Ausland per Facebook oder Twitter verbreitet, hält so Freunde und Bekannte zu Hause direkt auf dem Laufenden. Das Hochladen von Bildern aus dem Ausland, also die mobile Datennutzung per Roaming, ist beispielsweise mit der Flatratemarke Base deutlich günstiger geworden. "Bilder und Kurzvideos von Bekannten oder gar Fremden sollte man aber nur nach vorheriger Erlaubnis ins Internet hochladen", rät Jörg Borm, Sprecher der Mobilfunkmarke Base: Denn nicht jeder möchte im Internet weltweit bekannt werden.
Was für andere gilt, das gilt auch für die eigenen Bilder: Bierselige Aufnahmen von lustigen Urlaubsnächten, einmal ins Netz geladen, können dort kaum mehr entfernt werden. Und bei Vorstellungsgesprächen können zu offenherzige Urlaubserinnerungen dann richtig peinlich werden.
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